Anita-Maria Etten  | praxis@etten-dockweiler.de


Denk-/Verhaltensmuster erkennen und verändern


Viele Menschen haben schon sehr früh gelernt, sich auf das Negative in ihrem Leben zu konzentrieren.  

Wissenschaftliche Erkenntnisse  sprechen von erworbenen geistigen Negativfiltern, die dazu führen, dass wir beispielsweise in Katastrophen, Dramen, Alles-oder-Nichts-Kategorien denken oder das Positive einfach ausblenden.

Wie manche vielleicht schon am eigenen Leib gespürt haben, werden unsere Gefühle zum größten Teil davon bestimmt, was wir denken.

Vielleicht können Sie sich ungefähr vorstellen, wie es einem Menschen geht, der davon überzeugt ist, dass:

  • es das Leben nicht gut mit ihm meint
  • er ausgenutzt wird, wenn er anderen Menschen vertraut
  • die Welt ein unsicherer Ort ist
  • er ungerecht behandelt wird
  • er sich alles hart erkämpfen muss
  • er keine Fehler machen und schon gar nicht unangenehm auffallen darf ….

Wir sind nicht  als Baby auf die Welt gekommen und denken, dass wir schlechte Menschen sind, unfähig, wertlos oder dass die Welt schlecht ist.

Warum wir negativ denken

Beobachten Sie einfach mal Babys oder kleine Kinder und deren unschuldige Neugier auf alles Neue, die Freude am Leben, den gesunde Entdeckerdrang, der noch in ihnen steckt...

Vor allem aber besitzen die meisten (kleineren) Kinder noch die Gabe loszulassen. Nur kurze Zeit, nachdem sie hingefallen sind, sich geärgert haben oder traurig waren, sind sie oftmals schon wieder mit etwas anderem beschäftigt.

Nachdem viele Menschen jedoch durch zahlreiche negative Erfahrungen gegangen sind, sich von ihren Eltern, Geschwistern, Mitschülern, Lehrern oder Freunden verletzt, enttäuscht, gedemütigt gefühlt haben, verschließen sie sich aus Angst vor weiteren Verletzungen.

Wir bleiben also in unserem vergangenen "kindlichen Schmerzkörper" (siehe auch E. Tolle: "Jetzt. Die Kraft der Gegenwart") gefangen, denken vorsichtshalber negativ, um nicht wieder enttäuscht zu werden und haben unsere Lebensfreude fast vollständig verloren.

Unser Denken wird aber nicht nur von unseren persönlichen Erfahrungen, die wir gemacht haben, bestimmt. Hinzu kommen auch lebensverneinende Denk-/ und Verhaltensweisen, die wir oftmals von unseren Eltern, Großeltern, Medien größtenteils unbewusst übernommen haben.

Man kann sagen, im Großen und Ganzen haben wir im Laufe unseres Lebens gelernt, so zu denken und zu fühlen, wie wir es heute tun, auch wenn uns das auf Dauer nicht gut tut oder sogar schädigt.

Aber das ist kein Schicksal, dem wir hilflos ausgeliefert sind, denn wir können unsere alten krankmachenden Denkmuster auch wieder verlernen und uns dafür hilfreichere und gesundere Denkweisen erarbeiten.

Professionelle Anleitung
zur praktischen Selbsthilfe bei
negativen Gedanken und Gefühlen:


wenn ich von Anleitung spreche, möchte ich Sie wissen lassen, das nicht ich in Ihr Leben eingreife. Das ist Ihre Angelegenheit.

Nicht selten werde ich in einer Sitzung von Klienten gefragt, was sie in ihrer belastenden Situation tun sollten. Wie z.B.

"Sollte ich meinen Mann verlassen"
"Ich halte es mit meine Kollegin nicht länger aus, soll ich kündigen?"
"Ist es besser den Kontakt zu meiner Freundin abzubrechen?"
"Muss ich das jetzt wirklich verzeihen?"

Da ich der festen Überzeugung bin, das Sie selbst und nicht ich der Experte Ihres Lebens sind, helfe ich Ihnen dabei, bedrückende Emotionen abzubauen, damit Sie wieder klarer und konstruktiver denken können.  Antworten ergeben sich dann meistens "wie von selbst".

Sie merken schon, in welche Richtung meine Beratung/Coaching geht. Ich kann Ihnen nicht sagen, WAS Sie tun sollen. Stehe Ihnen jedoch gerne mit dem WIE professionell zur Seite. Wie Sie beispielsweise Ihre Gedanken und die damit verbundenen Emotionen Schritt für Schritt verändern können, damit Sie mit mehr Klarheit, Selbstbewusstsein und Lebensfreude am Leben teilnehmen können.

Sie sind der Inhaltsexperte Ihres Lebens, während ich Sie als Prozessexpertin kompetent und zuverlässig durch Ihre momentanen Herausforderungen (Krisen) begleite. Ich kann Sie dabei unterstützen, in eine andere positive Richtung zu gehen, jedoch liegt das eigentliche Gehen auf dem Weg in Ihrem Verantwortungsbereich.